Was tun bei negativem Gutachten?

Als erstes sollten Sie Ruhe bewahren. Sie erhalten ein schriftliches Gutachten, in dem die Gründe für diese Entscheidung aufgeführt sind. Lesen Sie dieses Gutachten selbstkritisch durch und durchleuchten Sie die Gründe. Das geht am besten mit einer Person Ihres Vertrauens, idealerweise ein MPU Berater, der Ihre Situation kennt und mit Ihnen überlegen kann, was Sie tun können. Sie dürfen die MPU so oft wiederholen, wie Sie „wollen“.

Zuletzt aktualisiert am 22.09.2017 von Marion Schwab.

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