MPu bei Drgen

MPU bei Drogen – das ist jetzt für Sie wichtig

Drogen beim Fahren – nie wieder!

Wenn Sie wegen Drogen zur MPU müssen, kann das auf zwei Gründe zurückzuführen sein:

  1. Sie wurden unter dem Einfluss von Drogen am Steuer von der Polizei aufgegriffen
  2. Sie wurden mit einer Menge Drogen von der Polizei aufgegriffen oder es wurde im Zuge einer strafrechtlichen Ermittlung eine MPU angeordnet werden – Sie müssen jetzt auch ohne gefahren zu sein zur MPU

Wie auch immer es bei Ihnen lief – wichtig ist jetzt, bei der MPU zu beweisen, dass Sie in Zukunft keine Betäubungsmittel oder andere psychoaktiv wirkende Substanzen mehr zu sich nehmen. Außerdem wird auch Ihr Alkoholkonsum kritisch unter die Lupe genommen.

  • Belegen Sie anhand von Kontrollprogrammen, dass Sie keine Drogen mehr nehmen
  • Belegen Sie auch, dass Sie Alkohol nur in geringen Mengen zu sich nehmen. In bestimmten Fällen ist auch hierfür ein Abstinenznachweis nötig
  • Vertrauen Sie nur zertifizierten Laboren

Folgende Untersuchungen kommen auf Sie zu:

  • Am Tag der Begutachtung wird ein Urin-Drogenscreening durchgeführt
  • Drogenfreiheitsbelege über längere Zeiträume werden mit Hilfe einer CTU zertifizierten Stelle durchgeführt
  • Die Kontrollen sind unangekündigt um sicherzugehen, Ihre tatsächlichen Werte zu erhalten

Sprechen Sie mit uns über Ihre Situation in einem kostenlosen Info-Gespräch. Zusammen finden wir ein passendes und kostengünstiges Drogenkontrollprogramm.

Abstinenzbeleg – Ihr täglicher Beitrag zur erfolgreichen MPU

Ganz klar, irgendwie müssen Sie nachweisen, dass Sie Ihr Verhalten geändert haben. Wenn es bei Ihnen notwendig ist, vom ersten Tag an. Ein erfahrener MPU-Berater kann Ihnen sagen, ob Sie einen Abstinenznachweis brauchen. Dieser Abstinenzbeleg kann auf verschiedene Weise erbracht werden:

  • Haaranalyse: Haare speichern über lange Zeit alle möglichen Substanzen ein. Dafür wird eine Haarprobe entnommen und untersucht. Hier gilt die Faustregel – ein Zentimeter gibt über die Dauer eines Monats Auskunft. Üblicherweise wird also alle sechs Monate eine Haarprobe im Labor entnommen, sodass Sie dann Ihr Konsumverhalten üblicherweise über die Dauer eines Jahres nachweisen können. Die Kosten dafür müssen Sie selbst tragen.
  • Urinprobe: hier werden Sie mehrmals und unangemeldet zur Probe gebeten, sodass Sie nie wissen, wann Ihr Konsum unter die Lupe genommen wird.

Wenn Sie Unterstützung bei dieser Frage brauchen – oder einfach nur von unserer Erfahrung profitieren möchten:

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